Die Firma passte sich den Marktforderungen an und verarbeitete bereits in der zweiten Hälfte der 50er Jahre (ab 1955) Filz und Kunststoffe, z.B. Schaumstoffe aus Polyurethan mit Filz kaschiert und selbstklebend ausgerüstet.

Aus den verschiedensten Kunststoff- und Metallfolien wurde ein vielfältiges Handelsprogramm zusammengestellt.

Das Absatzgebiet beschränkte sich nicht nur auf die Bundesrepublik Deutschland, sondern es wurde zum wesentlichen Teil nach England, Schweden, Norwegen, Dänemark, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien und in die Benelux-Staaten exportiert. Exporteure halfen mit, die Irmen-Erzeugnisse auch nach Kanada und die USA zu vertreiben. Der Exportanteil betrug bis zu 50 %.